Neuromarketing

Das multisensorische Wirkpotential einer innovativen Print-Anzeige

am Donnerstag, 08 Juni 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

Auf die steh ich!

Auf die steh ich! ©Asics/ScreenshotAuf diese Print-Anzeige mit hohem Wirkpotential steht augenblicklich nicht nur die Fachwelt. Indikator: der globale Aufmerksamkeitsfaktor für eine multisensorische Printanzeige der medialen Champions League.

Zugeschnitten ist sie auf die Läuferwelt. Davon gibt es alleine in Deutschland rund 17 Millionen. Nimmt man die rund 8 Millionen Walker dazu (davon 1 – 2 Millionen Nordic Walker), so widmet sich mehr als ein Vierter der hiesigen Bevölkerung in ihrer Freizeit der sportlich ambitionierten Fortbewegung zu Fuß.

 

Digitale Haptik

von Olaf Hartmann am Montag, 15 Mai 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

Kann das Web Berührung?

Digitale Haptik bleibt eine Herausforderung ©stapagIn einem der vorangegangenen Blogbeiträge haben wir skizziert, wie akustisches Branding, persönlicher Dialog und sinnesspezifischer Text die Überzeugungskraft des digitalen POS erhöhen können.

Über die mediale Vermittlung hinaus gestaltet sich die Integration weiterer Sinneskanäle als große Herausforderung. Prägnantes Beispiel: Die Haptik.

 

Forschungsboom im Neuromarketing

von Olaf Hartmann am Mittwoch, 10 Mai 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

Update zu Vorreitern und Kernthemen in der Hirnforschung

Forschungsboom im Neuromarketing ©stapagIm Fokus der Neurowissenschaftler steht zum einen Grundlagenforschung, z.B. psychologischer Natur: Wie entsteht Bewusstsein? Zum anderen untersuchen hoch spezifische Studien, wie das Nervensystem auf den Ebenen kleinster Teilchen funktioniert. Ihre Leitfrage markiert auch das primäre Forschungsgebiet der Neurowissenschaft: Was unterscheidet das Hirn gesunder von den grauen Zellen kranker Menschen?

Ein Update zu Vorreitern und Kernthemen in der Hirnforschung publizierte jetzt Andy Wai Kan Yeung, Neurowissenschaftler an der Universität Hong Kong. Das Motiv des Studienleiters: „I wished to see the overall picture and identify the most hot research topics in the field.“

 

Storytelling im Online-POS

von Olaf Hartmann am Montag, 01 Mai 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

Online-POS mit sinnlicher Sprache & Emotionen

Storytelling im Online-POS ©stapagWie im ersten Teil meines Blogbeitrages Neuromarketing trifft digitalen POS pointiert, nimmt der Mensch die Welt primär über seine Sinne wahr. Nichts emotionalisiert und überzeugt uns mehr als reale Erlebnisse.

Auch vor diesem Hintergrund bleibt der digitale POS bis auf weiteres Entwicklungsland. Geschätzt wird bei diesem Medium vor allem der bequeme, einfache Weg

 

Neuromarketing trifft digitalen POS

am Montag, 03 April 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

Point of Sale & Hirnforschung

Neuromarketing trifft digitalen POS ©stapagDie Welt kommt zu uns durch die Sinneskanäle. Jede Berührung, jede Farbe und Form, jeder Klang und Duft ziehen teils schon im Mutterleib erste neuronale Spuren. Sie verbinden sich zu mit uns wachsenden Erfahrungspäckchen, aufgeladen mit emotionalen Feedbacks und verknüpft mit Bedeutungen.

Der Grundstock des impliziten Systems ist bereits im Einschulungsalter gelegt und bildet die Basis für all die unbewussten Entscheidungen, die unseren Alltag prägen. Die Hirnforscher schätzen, dass wir zu rund 90 bis 99 Prozent von impliziten Reaktionen auf sinnliche Signale geleitet werden.

 

Das Neuromarketing stellt die Vertrauensfrage

von Olaf Hartmann am Dienstag, 14 März 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

Oxytocin: Die Chemie der (Marken-)Liebe

Neuromarketing stellt die Vertrauensfrage ©stapagVertrauen ist ein großes Thema. Zumal in Zeiten, in denen es schwindet und damit auch für erhöhte Stresspegel sorgt. Denn wissenschaftlich und aus der Perspektive des Neuromarketing betrachtet, bestimmt der Oxytocin-Pegel, wie viel Vertrauen wir z.B. einer Marke, einem Verkäufer oder einer Werbebotschaft entgegenbringen.

Je mehr Oxytocin ausgeschüttet wird, desto weniger Stresshormone produzieren wir. Statt dessen funkelt das neuronale Belohnungszentrum.

 

Hirnforschung für den Alltag

von Olaf Hartmann am Montag, 02 Januar 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

Mehr Erfolg mit guten Vorsätzen

Hirnforschung für den Alltag - ©stapagAlle Jahre wieder wird zu Silvester ein Feuerwerk von Veränderungswünschen gen Himmel geschickt. Je nach Hochrechnung aus Umfragen nehmen sich die Hälfte bis zwei Drittel der Deutschen vor, im neuen Jahr etwas zu ändern – vorzugsweise Gewohnheiten, die als kontraproduktiv fürs Wohlbefinden erkannt wurden.

Ganz oben auf der Wunschliste stehen seit Jahren auf gesündere Ernährung achten, regelmäßig Sport treiben, mehr Zeit mit seinen Lieben verbringen, nicht mehr Rauchen ...

Das Potential von Neuromarketing

von Olaf Hartmann am Dienstag, 18 Oktober 2016. Veröffentlicht in Neuromarketing

Grundlagenforschung vs. Marketinghype

Das Potential von Neuromarketing ©stapagIm ersten Teil meiner Faktensichtung zum Stellenwert von Hirnforschung und Neuromarketing jenseits von Hype und Anfeindung stand die Erkenntnis, dass diese noch recht jungen Disziplinen dennoch schon unverzichtbare Einblicke, Impulse, Justierungen und damit auch entscheidende Weiterentwicklungen herkömmlicher Marketingtools und Marktforschungsinstrumente ermöglicht haben.

Warum aber steht Hirnforschung immer noch in dem Ruch, direkt neben der Esoterik zu parken, wie es Jeremy Smith in einem lesenswerten Blogbeitrag „Is Neuromarketing Just Hype oder Is It Legit?“ formuliert?

Haptische Medien, horizontales Erzählen

von Olaf Hartmann am Montag, 08 August 2016. Veröffentlicht in Neuromarketing

Entschleunigung als Überlebensstrategie

Mit der Expansion der digitalen Welt erreicht auch die Beschleunigung der Informationsprozesse neue Rekorde – kein Ende in Sicht. Teil 1 unserer Betrachtung widmete sich dem Mythos vom Multitasking und der Frage, ob wir unser Leben noch selber in der Hand haben.

Haben wir unser Leben noch in der Hand? Der 24/7 Dauerdruck

von Olaf Hartmann am Dienstag, 02 August 2016. Veröffentlicht in Neuromarketing

Warum Menschen Slow Media lieben – Teil 1

Haben wir unser Leben noch in der Hand? ©stapagDas Tempo technischer Prozesse hat die Geschwindigkeit der menschlichen Hand längst weit überflügelt. Und nicht nur das. So blitzschnell das implizite System des Gehirns arbeitet, unsere bewussten Kapazitäten sind begrenzt. 

Während wir unbewusst rund 11 Millionen Bit Sinnesimpressionen pro Sekunde verdauen können, werden gerade einmal 40 Bit, gefiltert nach persönlicher Relevanz, an die reflexionsbegabte Zentrale im Stirnhirn weitergeleitet – der gigantische Rest bleibt unbewusst.

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Hier bloggt das Touchmore Team zu den Erkenntnissen der Verhaltenspsychologie, der Neurowissenschaften, des multisensorischen Marketings und der Haptikforschung.

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