Mailing 2.0

Direktmailing mit Erfolgsrezept

von Olaf Hartmann am Donnerstag, 22 Juni 2017. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Preisverdächtiges Vitamin B-Mailing in hochinnovativer Verpackung

Beziehungsmarketing, frisch ins Haus geflattert – eine Online-Personalvermittlung liefert ein Paradebeispiel dafür, wie Dienstleister im virtuellen Raum ihre Qualitäten in der realen Welt fassbar und damit umso glaubwürdiger kommunizieren können. Das Instrument: ein Direktmailing mit Erfolgsrezept.

 

Preisverdächtiger Mailinginhalt in hochinnovativer Verpackung

Auftraggeber: coople.com, eine Schweizer Plattform für Online-Personalvermittlung, die 2011 vom Schweizer Internetpionier Viktor Calabrò gegründet wurde und aktuell mehr als 120.000 Arbeitnehmer/Jobsuchende mit über 6.000 Arbeitgebern des Alpenlandes verbindet. Das Versprechen für potentielle Schweizer Arbeitgeber: Ein paar Klicks - und Sie finden die ideale Besetzung.

Mailing 2.0: Die Sprache der Zielgruppe sprechen

von Olaf Hartmann am Dienstag, 28 März 2017. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Auch Werbesprache muss emotional überzeugen

Mailing 2.0 Sprache der Zielgruppe sprechen ©stapagIm ersten Teil dieses Blogs haben wir über Sprache als Wirkungsverstärker eines Mailings 2.0 geschrieben und wie und warum eine multisensorische Sprache – von Metaphern über bildhafte Verben bis zu griffigen Adjektiven – mehr Wirkung erzeugt als abstrakte Formulierungen.

 

Auch Werbesprache muss emotional überzeugen

Ob es eine Information schafft, sich über die aktuelle Relevanz hinaus auch im Langzeitgedächtnis festzusetzen, hängt nach wissenschaftlichen Erkenntnissen von fünf Faktoren ab:

Mailing 2.0: Sprache als Wirkungsverstärker

von Olaf Hartmann am Montag, 20 März 2017. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Die Macht der Sprachbilder

Mailing 2.0: Sprache als Wirkungsverstärker ©stapagDie Macht der Bilder ist sprichwörtlich. Rund 10 Mio. Bit/Sek. werden im visuellen Zentrum des Gehirns unbewusst prozessiert und bewertet – kein Sinneskanal verarbeitet mehr Reize und wird mit mehr Information geflutet, auch mit Blick auf Werbebotschaften. Doch nur ein Bruchteil wird bewusst wahrgenommen.

Voraussetzung, um den impliziten Filter des Empfängers zu passieren: Das Bild weckt Identifikation und Emotion auf den ersten Blick. Sonst geht es im Inforauschen unter – so wie beispielsweise die Flut steriler Produktbilder, die im BtoB-Bereich immer noch an der Tagesordnung ist, oder auch all die manierierten Imagebilder aus Standardkatalogen, deren emotionale Posen – vom Motiv „Daumen hoch“ bis zum festgefrorenen Strahlegrinsen – längst zum Klischee geronnen sind.

 

Mailing 2.0 als Ostergruß

von Olaf Hartmann am Montag, 13 Februar 2017. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Wissen, wie der Hase läuft

Ein Mailing als Ostergruß ©magic flyerDas Osterfest hat tiefe Wurzeln. Sein Name geht zurück bis in die Zeit vor der Christianisierung der Germanen. Unsere Vorfahren feierten zum Frühlingsanbruch die Fruchtbarkeitsgöttin Ostara, zuständig für neues Leben, Wachstum und Wärme.

Im christlichen Kontext bezeichnet Ostern das höchste Fest der Kirche, dem jährlichen Gedächtnis an die Auferstehung Christi gewidmet. Dabei schwingt die Bedeutung als Frühlingsfest für das neu erwachende Leben, die Liebe und Hoffnung weiterhin mit.

Nachhaltigkeitsmailing 2.0

am Donnerstag, 26 Januar 2017. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Ein EFFIE-Award für die ARGE Heumilch

Nachhaltigkeitsmailing 2.0 © Heumilch-CayenneJeder von uns sieht sich tagtäglich einer Sturzflut von mehr als 4.000 Werbebotschaften ausgesetzt. Dagegen hilft nur das Ausblenden, das Wegdimmen, der Tunnelblick – aus reinem Selbstschutz.

Die Evolution der Kommunikation hat bei ihren Zielgruppen Reaktanzen ausgelöst, die so nicht eingeplant waren. Nur noch Außergewöhnliches wird beachtet. Das gilt natürlich auch für physische Mailings.

Haptik mit Future Touch

von Olaf Hartmann am Montag, 07 November 2016. Veröffentlicht in Mailing 2.0

VIP Mailing mit multisensorischem Verstärker

Mailing mit multisensorischem Verstärker ©ServiceplanSuisseIn der werblichen Kommunikationsflut noch offene Augen und Gehör zu finden entwickelt sich längst zur Ausnahmesituation. Im BtoB-Bereich kommt erschwerend hinzu, dass beim Brain Storming gewisse Grenzen eingehalten werden müssen, um den tief verankerten Business-Code der Seriosität zu wahren.

Gleichzeitig agieren die BtoB-Zielgruppen meist im Dauerstress – wer ihre Aufmerksamkeit und dazu eine Portion Glückshormone wecken will, muss den Spagat zwischen Kreativität, Innovationsfreude und der Bestätigung tradierter Muster beherrschen.

Haptische Lichtblicke für die Kundenpflege

von Olaf Hartmann am Dienstag, 01 November 2016. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Immer wieder sichtbar, immer wieder greifbar

Haptische Lichtblicke für die Kundenpflege ©DithoEmpathie hat viele Gesichter. Die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, basiert auf den so genannten Spiegelneuronen. Als archaisches Resonanzsystem des Gehirns spiegeln sie sowohl Handlungen als auch Stimmungen schon bei der Beobachtung anderer Menschen wider. Unterm Hirnscanner werden die gleichen Aktivitätsmuster wie bei eigener Ausführung sichtbar.

Damit ist Empathie eine Grundvoraussetzung für Lernprozesse und für den überlebenswichtigen sozialen Kitt einer Gesellschaft. Allerdings können wir nicht endlos Mitgefühl zeigen.

 

Mailings als anfassbarer Content

von Olaf Hartmann am Mittwoch, 19 Oktober 2016. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Das Ringelsocken-Mailing für starke Frauen

Mailings als anfassbarer Content ©ServiceplanSuisseDie Schweizer Kader Organisation SKO (französisch: Association suisse des cadres ASC; italienisch: Associazione svizzera dei quadri ASQ; bis 1988 Schweizer Werkmeisterverband SWV) ist ein politisch unabhängiger Verein mit rund 12.000 Mitgliedern, der die wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Interessen der Führungskräfte, Nachwuchskader und Fachexperten aller Branchen in der Schweiz vertritt.

Die SKO “unterstützt Ziele und Massnahmen zur Verwirklichung der tatsächlichen Gleichstellung von Mann und Frau” nach dem Prinzip "Gleicher Lohn für gleichwertige Funktionen, Leistungen und Erfahrungen".

 

Haptische Botschaften aus Sicht der Hirnforschung

von Olaf Hartmann am Dienstag, 26 Juli 2016. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Neuro-Studie unterstreicht Vorzüge haptischer Werbemedien

Werbebriefe zählen zu den klassischen Maßnahmen des Direktmarketings und sind nach wie vor häufig im Einsatz. Nach den Erhebungen des Dialog Marketing Monitors 2015 wurden in Deutschland im Jahr 2014 rund 75 Milliarden Euro in Werbung investiert. 20 Prozent dieser Summe entfielen auf „Medien mit Dialogelementen“ – eine Rubrik, die auch Werbebriefe umfasst.

Überflügelt werden die haptischen Mailings noch von ihren digitalen Ablegern – als meist verbale Standardangebote sorgen sie für neue Inflationsraten im Web.

Haptik-Nostalgie?

von Olaf Hartmann am Montag, 27 Juni 2016. Veröffentlicht in Mailing 2.0

“Send me a Postcard!”


Postkartensommer und ihre Soundtracks, gespeichert für vergängliche Ewigkeiten auf den Compilation-Cassetten für den Walkman. Oder gleich instant aus dem Auto- oder Kofferradio. Früher war mehr Sensorik. Die Postkarte gehörte dazu. Nebst prächtiger Briefmarke, versteht sich.

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Hier bloggt das Touchmore Team zu den Erkenntnissen der Verhaltenspsychologie, der Neurowissenschaften, des multisensorischen Marketings und der Haptikforschung.

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