Hapticals

Hapticals vs. Reaktanz

von Olaf Hartmann am Dienstag, 19 September 2017. Veröffentlicht in Hapticals

eine Werbe-Akzeptanz ohne Relevanz

Frau überreicht Mann ein HapticalDie Botschaft ist nicht wirklich neu – das Ansehen der Werber dümpelt seit Jahren auf niedrigem Niveau. Mit dem Ohr am Kundenpublikum spulen sich die Gründe wie an einer Perlenkette ab und fördern Kritik zutage, die auch in Fachkreisen längst bekannt ist: z.B. zuviel des Guten, zu aufdringlich, zu viel Selbstbeweihräucherung, die Glaubwürdigkeit lässt zu wünschen übrig ...

Hapticals mit Nutzgarantie

von Olaf Hartmann am Donnerstag, 07 September 2017. Veröffentlicht in Hapticals

Kalender, mit denen die Zeit spielerisch im Griff bleibt

Touchmore Tischkalender BuilWährend die digitale Konsumwelt weiter wächst, blüht auch der analoge Retro-Markt zusehends auf. Wieder steigende Umsätze verzeichnen z.B. Mal- und Zeichenprodukte, Bücher, Brettspiele, Vinylscheiben und Plattenspieler, dazu florieren die DIY-Philosophie und entsprechende Produktpaletten für Heimwerker, Hobbygärtner, Frauen, die Handarbeiten lieben usw.   

Aus (sozial)psychologischer Sicht spiegeln diese Entwicklungen u.a. die Bedürfnisse nach Selbstwirksamkeit, Entschleunigung, greifbaren Besitztümern und haptischen Erfahrungen.

 

Das Haptik Trendprodukt Figdet Spinner

von Olaf Hartmann am Mittwoch, 07 Juni 2017. Veröffentlicht in Hapticals

Das Handspielzeug, das durch die Decke geht

Das Haptik Trendprodukt Figdet Spinner ©YouTubeKennen Sie schon das Haptik Trendprodukt „Figdet Spinner“? Den neusten Trend für geschmeidige Finger, frisch aus den USA importiert, zündete nicht etwa ein Digital Game, sondern ein handliches Spielzeug, dessen rasante Verbreitung in Klassenzimmern die Lehrer in den Wahnsinn treibt.

Wie Adrienne Appell, Sprecherin des US-Spielzeugverbandes Toy Association, zusammenfasst, ist die Beliebtheit des Spielzeugs durch die Decke gegangen.

 

Taktiles Storytelling: Olaf Hartmann live auf dem Forward Festival

von Olaf Hartmann am Montag, 29 Mai 2017. Veröffentlicht in Hapticals

Haptische Erfolgskriterien in der Kommunikation

Das Forward Festival für Kreativität, Design und Kommunikation wird in diesem Jahr an den drei Standorten Wien (21. – 23. April 2017, schon erfolgreich gelaufen), München (15. – 16. Juni 2017) und Zürich (17 – 18. Juni 2017) durch die Wiener Agentur Forward Creatives inszeniert. Forward Creatives versteht sich als ein neuartiges Unternehmen für Strategie, Storytelling und Evententwicklung.

Ein Festival für für Kreativität, Design und Kommunikation? Fraglos eine valide Plattform für eine eingehende Beschäftigung mit Philosophie und Wirkung des Haptik-Effektes und der haptisch-multisensorischen Kommunikation.

Haptisches Storytelling!

von Olaf Hartmann am Dienstag, 23 Mai 2017. Veröffentlicht in Hapticals

Wie Sie das multisensorische Potential von logoloop® nutzen

Haptisches Storytelling! ©touchmore

Die überragende Relevanz von logoloop® für das haptische Storytelling lässt sich nicht nur an der Frequenz vieler namhafter Fallstudien ablesen, sondern auch an der Messbarkeit ihrer Erfolgsquoten.

Aber was heißt eigentlich Storytelling? Gute Geschichten entfalten Sogwirkung. Abgestimmt auf die Wellenlänge des Publikums, wecken Storytelling-Kampagnen blitzschnell Aufmerksamkeit, ziehen die Zielgruppe in ihren Bann und werden so schnell nicht vergessen.

 

Die Überholspur ins Gehirn

von Olaf Hartmann am Dienstag, 06 Dezember 2016. Veröffentlicht in Hapticals

Multisensorik als Marketinginstrument


Die_Hand_denkt_mit_©Touchmore_2016Im Metatrend Wissenschaftsmarketing nehmen die Erkenntnisse der Neurowissenschaftler Schlüsselfunktionen ein. Multisensorisches Marketing basiert auf dem Paradigmenwechsel vom – wirtschaftswissenschaftlich gesprochen – Homo Oeconomicus zum Homo Emotionalis.

Der Mensch nimmt die Welt, auch in seiner Rolle als Kunde, primär über seine sensorischen Kanäle wahr. Dabei landet die Flut der sinnlichen Reize – pro Sekunde rund 11 Mio. Bit – zuerst im unbewussten System mit seinen gigantischen Verarbeitungskapazitäten. Aus Basis impliziter sensorischer Codes bzw. Erfahrungspäckchen, gespeichert seit dem Beginn jeder individuellen Existenz, entscheidet der Autopilot, welche Information auf dem bewussten Radar des Empfängers landet.

 

Haptische Werbepower, Teil 2

von Olaf Hartmann am Freitag, 09 September 2016. Veröffentlicht in Hapticals

Wie ein Würfel magische Wirkung entfaltet

Haptische Werbepower ©mailingtageIm ersten Teil habe ich erläutert, warum die digitalen Kommunikationskanäle - entgegen der ursprünglichen Erwartungshaltung - wieder der Versuchung einer Einbahnstraßen-Reizbefeuerung erlegen sind. Push statt Pull, tagtäglich in Überdosis, führt zu einer leicht absehbaren Diagnose bei den Empfängern: blockierte Empathie. Eine Information jedoch, die keine Emotion weckt, ist wertlos für unser Gehirn.

 

Haptische Werbepower, Teil 1

von Olaf Hartmann am Freitag, 09 September 2016. Veröffentlicht in Hapticals

Sind digitale Kanäle Einbahnstraßen?


Sind digitale Kanäle Einbahnstraßen? ©stapagGuter Rat ist nicht immer teuer. Schon seit Dekaden weisen Marketingexperten und Psychologen im öffentlichen Diskurs darauf hin, dass es kontraproduktiv ist, die Menschen mit Werbebotschaften zu überfluten. Ihre Kritik in einer Nussschale: zu viel Push, zu wenig Pull, zu viel Augenpulver, zu wenig persönliche Relevanz für den Empfänger. Das Ergebnis unterm Strich: Werbemüdigkeit und -überdruss, die bis zur Reaktanz führen.

 

Werbung als haptisches Vergnügen

von Olaf Hartmann am Dienstag, 19 Juli 2016. Veröffentlicht in Hapticals

Lächeln auf den ersten Griff

BU: Werbung als haptisches Vergnügen ©TouchmoreDer Wettbewerb um Aufmerksamkeit geht in die nächste Runde. Wohin man blickt und klickt: Kaufangebote, Werbesprüche und -bilder. Der Großteil Augenpulver, denn kein Sinn wird häufiger adressiert als der visuelle.

Nach Schätzung der Hirnforscher strömen pro Sekunde rund 11 Millionen Bit Reize auf unsere fünf Sinne ein. Davon entfallen 10 Millionen auf den visuellen Sinn mit entsprechend inflationären Tendenzen. Denn von allen unbewusst verarbeiteten Sinnesreizen erreichen gerade einmal 40 Bit das Bewusstsein des Empfängers. Voraussetzung: Sie wurden schon unbewusst als persönlich relevant eingestuft und mit entsprechenden Emotionen verknüpft.

Die Psychologie der Haptik

von Olaf Hartmann am Dienstag, 07 Juni 2016. Veröffentlicht in Hapticals

Wir können uns nicht “verfühlen”!

Wir können uns nicht verfühlen! © stapagIn einer audiovisuell überreizten Werbewelt erreichen uns täglich tausende Werbebotschaften, doch nur wenige davon berühren uns. Die Folge: Marken kämpfen gegen abnehmende Werbeeffizienz, mangelnde Differenzierung und sinkende Glaubwürdigkeit.

Trotzdem stechen immer wieder Kampagnen erfolgreich hervor; besonders solche, die es schaffen, eine Marke oder die Kampagnenbotschaft crossmedial zu vernetzen und in einem Objekt als Symbol zu verdichten.

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Hier bloggt das Touchmore Team zu den Erkenntnissen der Verhaltenspsychologie, der Neurowissenschaften, des multisensorischen Marketings und der Haptikforschung.

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