Mailing 2.0 als Ostergruß

von Olaf Hartmann am Montag, 13 Februar 2017. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Wissen, wie der Hase läuft

Ein Mailing als Ostergruß ©magic flyerDas Osterfest hat tiefe Wurzeln. Sein Name geht zurück bis in die Zeit vor der Christianisierung der Germanen. Unsere Vorfahren feierten zum Frühlingsanbruch die Fruchtbarkeitsgöttin Ostara, zuständig für neues Leben, Wachstum und Wärme.

Im christlichen Kontext bezeichnet Ostern das höchste Fest der Kirche, dem jährlichen Gedächtnis an die Auferstehung Christi gewidmet. Dabei schwingt die Bedeutung als Frühlingsfest für das neu erwachende Leben, die Liebe und Hoffnung weiterhin mit.

Ein neues Gleichgewicht zwischen Analog- und Digital-Marketing

von Olaf Hartmann am Montag, 06 Februar 2017. Veröffentlicht in Haptik

Procter & Gamble erdet das Online-Marketing

Marc Pritchard (P&G): "The days of giving digital a pass are over."

Weil es sich nahtlos an das Thema unseres bislang jüngstens Blogs Die Adfraud-Geldströme im Online-Marketing anschließt, greife ich an dieser Stelle gerne die aktuellen Ausführungen des Chief Brand Officer von P&G (Procter & Gamble Co.) auf., mit denen Procter & Gamble in der Konsequenz ein neues Gleichgewicht zwischen Analog- und Digital-Marketing ansteuert.

Die Adfraud-Geldströme im Online-Marketing

von Olaf Hartmann am Dienstag, 31 Januar 2017. Veröffentlicht in Haptik

Was vom Werbedollar übrig bleibt …

Adfraud im Online-Marketing © Industry estimates

Jedenfalls, wenn Sie ihn auf dem zum Roulettespiel degenerierten Online-Werbemarkt einsetzen.

Es gibt da diesen grandiosen, preisgekrönten Roman des britischen Schriftstellers Kazuo Ishiguro: “Was vom Tage übrigblieb” (Originaltitel “The Remains of the Day”). Das Werk von 1989 wurde übrigens, nicht minder beeindruckend, 1993 mit Emma Thompson und Anthony Hopkins in den Hauptrollen erfolgreich verfilmt.

Nachhaltigkeitsmailing 2.0

am Donnerstag, 26 Januar 2017. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Ein EFFIE-Award für die ARGE Heumilch

Nachhaltigkeitsmailing 2.0 © Heumilch-CayenneJeder von uns sieht sich tagtäglich einer Sturzflut von mehr als 4.000 Werbebotschaften ausgesetzt. Dagegen hilft nur das Ausblenden, das Wegdimmen, der Tunnelblick – aus reinem Selbstschutz.

Die Evolution der Kommunikation hat bei ihren Zielgruppen Reaktanzen ausgelöst, die so nicht eingeplant waren. Nur noch Außergewöhnliches wird beachtet. Das gilt natürlich auch für physische Mailings.

Print trifft Tablet

von Olaf Hartmann am Montag, 23 Januar 2017.

Content ist King: Neuromarketing-Studie zu Leserverhalten

Print trifft Tablet: Content ist immer King ©stapagWie wir an dieser Stelle schon häufig unterstrichen haben, liebt das Gehirn den bequemen Flow – schon aus Energiespargründen. Das führt allerdings dazu, dass wir uns auch da zu Stereotypen bzw. Pauschalurteilen hinreißen lassen, wo Differenzierung weiterführender wäre.

Eines der aktuell florierenden Vor-Urteile im Marketing lautet: Analoge überflügelt digitale Lektüre, Print schlägt Tablet, auch in punkto Aufmerksamkeit für Anzeigen.

Verkaufsförderung für das Girokonto

von Olaf Hartmann am Dienstag, 17 Januar 2017. Veröffentlicht in Verkaufsförderung

Verkaufsförderung für das Girokonto als ein Weg aus der Vertrauenskrise

Verkaufsförderung für das Girokonto ©touchmoreDritter und letzter Teil unserer Blogserie über die Banken zwischen Sparkurs und Servicekultur, in dem wir unser Augenmerk auf eine strategische Verkaufsförderung für das Girokonto richten als ein erfolgweisender Weg aus der Vertrauenskrise.

Die Kommunikationspolitik der Finanzinstitute im Zuge der Bankenkrise konzentriert sich vor allem auf alte Muster. Klassische Kampagnen, gebettet auf rosa Wolken, werben um neues Vertrauen. Von transparenter Krisen-PR selten eine Spur - nicht sehr überzeugend für zunehmend kritische Kunden.

Die Zukunft der Banken

von Olaf Hartmann am Samstag, 07 Januar 2017. Veröffentlicht in Verkaufsförderung

Die Zukunft der Banken zwischen Sparkurs und Servicekultur – Teil 2

Banken kämpfen um ihre KundenBei aller Kritik an der Finanzbranche wird vom Kunden leicht übersehen, dass z.B. die von der EZB initiierte Null-Zins-Politik auch die Kassen der Sparkassen und Banken schröpft. Zwar hat sich die Ausstattung mit Eigenkapital seit der Finanzkrise verbessert – vor allem weil faule Kredite durch immense Staatshilfen kompensiert wurden –, doch nicht in ausreichendem Maße, um Krisensicherheit zu garantieren.

Auch die Rahmenbedingungen bleiben für die Zukunft der Banken eine Herausforderung. Wie in dem FAZ-Beitrag „Das wahre Problem der deutschen Banken“ pointiert resümiert: das Wirtschaftswachstum ist bescheiden, die Zinsen sind im Keller, die Kosten der Regulierung hoch, die Aktienkurse geben auch keinen Anlass zur Freude und obendrein fordert Fintech – die digitale Umwälzung im Finanzsektor – ihren Tribut.

 

Hirnforschung für den Alltag

von Olaf Hartmann am Montag, 02 Januar 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

Mehr Erfolg mit guten Vorsätzen

Hirnforschung für den Alltag - ©stapagAlle Jahre wieder wird zu Silvester ein Feuerwerk von Veränderungswünschen gen Himmel geschickt. Je nach Hochrechnung aus Umfragen nehmen sich die Hälfte bis zwei Drittel der Deutschen vor, im neuen Jahr etwas zu ändern – vorzugsweise Gewohnheiten, die als kontraproduktiv fürs Wohlbefinden erkannt wurden.

Ganz oben auf der Wunschliste stehen seit Jahren auf gesündere Ernährung achten, regelmäßig Sport treiben, mehr Zeit mit seinen Lieben verbringen, nicht mehr Rauchen ...

Haptik im Genussmodus

von Olaf Hartmann am Dienstag, 20 Dezember 2016. Veröffentlicht in Haptik

Küssen Sie mit geschlossenen Augen?

Im Fokus einer aktuellen Studie an der University of London 1 stand die Frage, wie effektiv Warnsysteme mit Vibrationsalarm in Autos und Fliegern sind. Um das Kernergebnis vorwegzunehmen: Sie sind nur dann hilfreich für die Piloten, wenn sie nicht mit visuellen Reizen geflutet sind.

Diese Untersuchung erhellt – Überraschung! – ganz nebenbei, warum wir mit geschlossenen Augen küssen.

Banken zwischen Sparkurs und Servicekultur

von Olaf Hartmann am Dienstag, 13 Dezember 2016. Veröffentlicht in Verkaufsförderung

Teil 1: Trust is a Must

Banken zwischen Sparkurs und Servicekultur ©stapagKurze Rückblende. Vor nicht allzu langer Zeit war es noch gang und gäbe, dass die Entscheidung für ein Geldinstitut einer lebenslangen Bindung gleichkam. Vater und Großmutter waren Kunden bei der Bank oder Sparkasse in Laufweite, ihr Betreuer begrüßte sie persönlich und mit herzlichem Handschlag, der Nachwuchs bekam zum Abschied ein blaues Sparschweinchen in die Hand gedrückt – sein erstes Sparkonto wurde natürlich bei der Hausbank der Familie eröffnet.

Bankmenschen genossen höchstes Vertrauen – ihr Ruf als seriöse, zuverlässige Berater eilte ihnen voran ...

Das war gestern. Heute wechseln die jungen Leute, spätestens wenn sie auf eigenen Füßen stehen, mit steigender Tendenz zu einer der mittlerweile zahlreichen Online-Banken.

 

<<  1 2 3 4 [56 7 8 9  >>  

Blog durchsuchen

Über diesen Blog

Willkommen beim Haptik-Effekt Blog von Touchmore!

Hier bloggt das Touchmore Team zu den Erkenntnissen der Verhaltenspsychologie, der Neurowissenschaften, des multisensorischen Marketings und der Haptikforschung.

Touchmore Logo

Touchmore GmbH
Haptische Markenkommunikation
Am Bruch 5
42857 Remscheid
Deutschland

Fon: +49 (0)2191-9837-0
Fax: +49 (0)2191-9837-22
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.touchmore.de