Haptik pusht Response

von Olaf Hartmann am Mittwoch, 26 April 2017. Veröffentlicht in Haptik

Erfolgsgeschichten in werbemüden Zeiten: Best of logoloop®

Porsche 911er-logoloop® für die USA

Wann hat eine Werbebotschaft das letzte Mal spontan Ihre Aufmerksamkeit erregt? Ihnen sogar eine Portion Glücksgefühle beschert?

Rar, aber wahr: Die Endlosfaltkarte logoloop® zaubert 80 Prozent seiner EmpfängerInnen ein Lächeln ins Gesicht.

Keinen Augenblick später weckt sie den unwiderstehlichen Impuls, die Hände auszustrecken – und dann nimmt die Erfolgsgeschichte ihren Lauf: Wie an magischen Fäden gezogen, erkunden die Finger den haptischen Botschafter – als hätten sie nie etwas anderes getan, klappen sie eine Ebene nach der anderen auf, bis sie im Handumdrehen wieder am Anfang landen.

Wie das? Neugier im Blick, beginnt das Spiel von vorn, ohne dass der Spaß an der Sache nachlässt ...

 

„Haptische Intelligenz“

von Olaf Hartmann am Montag, 24 April 2017. Veröffentlicht in Haptik

Die Relevanz der haptischen Signale

Haptische Intelligenz fehlt den KIs noch ©stapagDie Gestaltung unserer Zukunft ist eng mit KI (Künstliche Intelligenz) oder auch AI (artificial intelligence) verbunden. Schon heute bilden intelligente Softwareprogramme und Algorithmen wesentliche Fundamente der ökonomischen und gesellschaftlichen Systeme.

Handlungsfähigkeit erlangen künstliche Intelligenzen erst in Robotern. Lange schon tüfteln Wissenschaftler und Ingenieure rund um den Globus an sensorischen Systemen, die die Maschine dem Menschen zum ebenbürtigen Kollegen bestellt. Trotz aller Fortschritte existieren hier aber immer noch beträchtliche Lücken.

 

Was hilft der Bankwirtschaft– und was nicht?

von Sven Scharr am Mittwoch, 19 April 2017. Veröffentlicht in Verkaufsförderung

“Die menschliche Bindung zur Bank schwindet”

Was hilft der Bankwirtschaft– was nicht? ©stapagDie Bankgebühren steigen, die Kunden-Scheidungsrate von ihrem Institut auch. Früher die Ausnahme, ergreifen die Bankkunden heute in Scharen die Flucht. Institutstreue? Das war einmal. Die Realität ist trist geworden für die Banken – bis hin zur Existenzgefährdung.

Die Antriebskräfte dieser Abwärtsspirale sind vielschichtig. Vorne weg die Folgen der so genannten digitalen Disruption mit dem scheinbar unaufhaltsamen Veränderungspotential des Internet: jederzeit und fast überall verfügbar, Treiber der Umsonstkultur, unbestechlicher Preisvergleicher, Convenience-Verstärker und Bindungslöser. Die Online-Banken lassen grüßen.

 

Haptik und Vinyl – Raus aus der Gefühllosigkeit

von Olaf Hartmann am Dienstag, 18 April 2017. Veröffentlicht in Haptik

Der „Record Store Day“ – Multisensorisches Manifest

Haptik & Vinyl: Weg von der Gefühllosigkeit ©stapag10 Jahre ist er nun schon alt – der „Record Store Day“ (RSD). Am 22. April, dem kommenden Samstag, feiert er ein erstaunlich robustes Jubiläum. Das hätte diesem analogen Fels in der digitalen Cloudbrandung nur wenige Experten zugetraut. 2007 war es der US-Amerikaner Michael Kurtz, der den internationalen Eventtag für die noch wenigen überlebenden unabhängigen Plattenläden ins Leben rief.

 

„Mehr Haptik und Kundennähe“

von Olaf Hartmann am Montag, 10 April 2017. Veröffentlicht in Haptik

Das Vortasten der Online-Plattformen in den analogen Handel

Mehr Haptik und Kundennähe auch bei Amazon ©stapagStill und leise, aber stetig entstehen nach den USA auch in Europa neue Vertriebsplattformen der nächsten Generation.

Das Besondere an Ihnen? Die Verschmelzung von Online- und Offline-Elementen der Handelswelten.

 

Neuromarketing trifft digitalen POS

am Montag, 03 April 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

Point of Sale & Hirnforschung

Neuromarketing trifft digitalen POS ©stapagDie Welt kommt zu uns durch die Sinneskanäle. Jede Berührung, jede Farbe und Form, jeder Klang und Duft ziehen teils schon im Mutterleib erste neuronale Spuren. Sie verbinden sich zu mit uns wachsenden Erfahrungspäckchen, aufgeladen mit emotionalen Feedbacks und verknüpft mit Bedeutungen.

Der Grundstock des impliziten Systems ist bereits im Einschulungsalter gelegt und bildet die Basis für all die unbewussten Entscheidungen, die unseren Alltag prägen. Die Hirnforscher schätzen, dass wir zu rund 90 bis 99 Prozent von impliziten Reaktionen auf sinnliche Signale geleitet werden.

 

Mailing 2.0: Die Sprache der Zielgruppe sprechen

von Olaf Hartmann am Dienstag, 28 März 2017. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Auch Werbesprache muss emotional überzeugen

Mailing 2.0 Sprache der Zielgruppe sprechen ©stapagIm ersten Teil dieses Blogs haben wir über Sprache als Wirkungsverstärker eines Mailings 2.0 geschrieben und wie und warum eine multisensorische Sprache – von Metaphern über bildhafte Verben bis zu griffigen Adjektiven – mehr Wirkung erzeugt als abstrakte Formulierungen.

 

Auch Werbesprache muss emotional überzeugen

Ob es eine Information schafft, sich über die aktuelle Relevanz hinaus auch im Langzeitgedächtnis festzusetzen, hängt nach wissenschaftlichen Erkenntnissen von fünf Faktoren ab:

Mailing 2.0: Sprache als Wirkungsverstärker

von Olaf Hartmann am Montag, 20 März 2017. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Die Macht der Sprachbilder

Mailing 2.0: Sprache als Wirkungsverstärker ©stapagDie Macht der Bilder ist sprichwörtlich. Rund 10 Mio. Bit/Sek. werden im visuellen Zentrum des Gehirns unbewusst prozessiert und bewertet – kein Sinneskanal verarbeitet mehr Reize und wird mit mehr Information geflutet, auch mit Blick auf Werbebotschaften. Doch nur ein Bruchteil wird bewusst wahrgenommen.

Voraussetzung, um den impliziten Filter des Empfängers zu passieren: Das Bild weckt Identifikation und Emotion auf den ersten Blick. Sonst geht es im Inforauschen unter – so wie beispielsweise die Flut steriler Produktbilder, die im BtoB-Bereich immer noch an der Tagesordnung ist, oder auch all die manierierten Imagebilder aus Standardkatalogen, deren emotionale Posen – vom Motiv „Daumen hoch“ bis zum festgefrorenen Strahlegrinsen – längst zum Klischee geronnen sind.

 

Das Neuromarketing stellt die Vertrauensfrage

von Olaf Hartmann am Dienstag, 14 März 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

Oxytocin: Die Chemie der (Marken-)Liebe

Neuromarketing stellt die Vertrauensfrage ©stapagVertrauen ist ein großes Thema. Zumal in Zeiten, in denen es schwindet und damit auch für erhöhte Stresspegel sorgt. Denn wissenschaftlich und aus der Perspektive des Neuromarketing betrachtet, bestimmt der Oxytocin-Pegel, wie viel Vertrauen wir z.B. einer Marke, einem Verkäufer oder einer Werbebotschaft entgegenbringen.

Je mehr Oxytocin ausgeschüttet wird, desto weniger Stresshormone produzieren wir. Statt dessen funkelt das neuronale Belohnungszentrum.

 

Weil wir es wert sind!

von Sven Scharr am Donnerstag, 16 Februar 2017. Veröffentlicht in Verkaufsförderung

80% weniger Kundenbeschwerden durch optimierte Preiskommunikation

VR-Bank Preiskommunikation ©Touchmore Haptische MarkenkommunikationFinanzkrise, Vertrauensverlust, Null-Zins-Politik, verunsicherte Kunden auf Sparkurs – nie waren die Herausforderungen für überzeugende Werbebotschaften der Geldinstitute größer als heute. Besonderes Fingerspitzengefühl erfordern dabei Maßnahmen, die den Kunden verstärkt zur Kasse bieten.

Die VR-Bank Neu-Ulm eG stand vor einer Aufgabenstellung, die aktuell viele Banken haben, ihre neuen Girokonten-Modelle vorzustellen und dabei erneut höhere Preise zu kommunizieren. Ihr Vorzug: Es handelt sich um Qualitätsprodukte, die nach den Bedürfnissen verschiedener Zielgruppen differenziert wurden. Der Wermutstropfen: Die Kontoführungsgebühren mussten ohne Ausbau der Leistungen erhöht werden.

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Hier bloggt das Touchmore Team zu den Erkenntnissen der Verhaltenspsychologie, der Neurowissenschaften, des multisensorischen Marketings und der Haptikforschung.

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