Die Vorzüge multisensorischer Print-Produkte

von Olaf Hartmann am Montag, 17 Juli 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

Brancheninitiative Creatura beflügelt Print

Frau betastet ein PrintplakatStaunen im Blick und immer wieder der unwiderstehliche Impuls, mit sensiblen Fingerkuppen nachzuspüren, ob der Augenschein trügt oder nicht. Sind die Fäden des Spinnennetzes, mit dem Superheroe Spiderman auf Verbrecherjagd geht, echt oder warum wirken sie auf dem Plakat so plastisch? Die fachliche Antwort lautet: Filigran aufgetragener Relieflack macht’s möglich.

Nicht weniger verführerisch – die Edel-Print-Version des Kinoposters zum Blockbuster American Beauty – ein Meer weißer Rosenblätter flüstert in die Fingerspitzen: In Wirklichkeit sind wir die Überreste eines geplatzten Luftballons, haptische Symbolsprache für den unerfüllten Liebestraum des Protagonisten. Als Trost verströmen einige der Blütenreste auf Berührung zarten Rosenduft.

Haptik und Beruf

von Olaf Hartmann am Mittwoch, 12 Juli 2017. Veröffentlicht in Haptik

Die Allgegenwart unseres Tastsinns

Hände schnitzen Holzrelief auf HolzbehälterAn dieser Stelle werfen wir auch immer wieder gerne einen Blick auf feuilletonistische Ausflüge in die haptisch-multisensorischen Lebens- und Erfahrungswelten. Zum einen, weil uns gerade auch solche Texte einen Hinweis zur wachsenden Rezeptionsbreite dieser Thematik geben. Zum anderen reflektieren viele dieser Texte auch die offenbar taktgebenden Überlegungen unserer Diskurse zum Thema auf touchmore.de und multisense-institut.de.

In einem der jüngeren Beiträge hat der Wissenschaftsjournalist Joachim Retzbach den Wormser Chirurg Jochen Blum besucht und damit eine Bildungsreise zum Tastsinn angetreten. Der Arzt Jochen Blum ist nämlich Tastsinn und Handwerk auf ganz besondere Weise verbunden.

Genii®: Haptik trifft Web

am Montag, 10 Juli 2017. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Haptischer Botschafter baut Brücke in die Online-Welt

Genii® Webkey für Mercedes-BenzZu den zukunftsweisenden Wegen im Marketing zählt die sinnvolle Verzahnung analoger und digitaler Medien. Wie motivieren Sie Ihre Kunden, Ihre Markenwelt im Web bzw. Ihren Online-Shop zu besuchen oder sich für Ihren Newsletter anzumelden?

Optische Anreize, wie die Integration von QR-Codes oder URLs in Printmedien haben sich als wenig zielführend erwiesen. Die nachweislich bessere Alternative bietet Genii®, der kleinste USB-Chip der Welt, der Synergien stiftet statt die Kluft zwischen analogen und digitalen Medien zu zementieren: Haptik trifft Web.

 

Haptisch-multisensorischer Erlebnishunger nach Identität

von Olaf Hartmann am Donnerstag, 06 Juli 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

“Der Einzelhandel als real begehbare Erlebniswelt behält seine Bedeutung”

Haptisch-multisensorischer Erlebnishunger ©stapagShoppen mit dem Screen vorm Kopf? Vermutlich wird sich so mancher an den Anblick seiner Zeitgenossen mit einer Virtual Reality-Brille auf dem Kopf schwerlich gewöhnen. Erinnert irgendwie an das berühmte Brett, ist aber in. Und folgt man den Prognosen, bald sogar Megatrend.

Der Konsumexperte Sebastian Haupt, gemeinsam mit Olaf Hartmann sowohl Co-Autor des Marketing-Bestsellers „Touch! Der Haptik-Effekt im multisensorischen Marketing“ (2016 in zweiter Auflage) als auch Geschäftsführer des Multisense Instituts für sensorisches Marketing in Remscheid, erläutert in einem aktuellen Interview mit der ZEIT unsere Lust auf neue Produkte, den Kick der Virtual Reality (VR) und ihre Grenzen, die ihr unser haptisch-multisensorischer Erlebnishunger nach Identität setzt.

Wie ein handgeschriebenes Mailing für Response sorgt

am Montag, 03 Juli 2017. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Handschriftliche Kundenpost vom Roboter

Handgeschriebenes Mailing ©persoenlich.comWie oft erhalten Sie noch Briefe oder Karten, die der Absender per Hand verfasst hat? Selten? Wenn überhaupt - von guten Freunden oder aus dem Familienkreis?

Was assoziieren Sie mit handgeschriebener Post? Vermutlich emotionale Nähe und Wertschätzung, denn Sie wissen: Das Schreiben mit Federhalter oder Kugelschreiber erfordert mehr Zeit und Mühe, als mal eben ein paar Sätze zu tippen und jeden Fehler mit einem Tastenklick löschen oder mobil gleich via T9 automatisch komplettieren zu können.

Haptik im DIY-Trend

von Olaf Hartmann am Mittwoch, 28 Juni 2017. Veröffentlicht in Haptik

Die Welt der Dinge neu erleben

Haptik im DIY-Trend ©stapagDer Trend zum Selbermachen kursiert bereits seit einigen Jahren und nimmt weiter Fahrt auf. Die Freude am Werk eigener Hände manifestiert sich u. a. im Basteln, Handwerken, Gärtnern, Handarbeiten, Kochen, Backen, Möbelbau und Geschenken in Eigenkreation...

Die Industrie reagiert mit neu florierenden Absatzmärkten. Die Klientel wird mit entsprechenden Angeboten on- wie offline bedient. Materialien, Handwerkszeug, Sachbücher, Accessoires und die Möglichkeit, Produkte individuell zu gestalten.

Direktmailing mit Erfolgsrezept

von Olaf Hartmann am Donnerstag, 22 Juni 2017. Veröffentlicht in Mailing 2.0

Preisverdächtiges Vitamin B-Mailing in hochinnovativer Verpackung

Beziehungsmarketing, frisch ins Haus geflattert – eine Online-Personalvermittlung liefert ein Paradebeispiel dafür, wie Dienstleister im virtuellen Raum ihre Qualitäten in der realen Welt fassbar und damit umso glaubwürdiger kommunizieren können. Das Instrument: ein Direktmailing mit Erfolgsrezept.

 

Preisverdächtiger Mailinginhalt in hochinnovativer Verpackung

Auftraggeber: coople.com, eine Schweizer Plattform für Online-Personalvermittlung, die 2011 vom Schweizer Internetpionier Viktor Calabrò gegründet wurde und aktuell mehr als 120.000 Arbeitnehmer/Jobsuchende mit über 6.000 Arbeitgebern des Alpenlandes verbindet. Das Versprechen für potentielle Schweizer Arbeitgeber: Ein paar Klicks - und Sie finden die ideale Besetzung.

Geld und haptische Glaubwürdigkeit

von Olaf Hartmann am Montag, 19 Juni 2017. Veröffentlicht in Haptik

Handfeste Argumente für die Finanzökonomie

Viele Stimmen, darunter auch Vertreter der Finanzwirtschaft, fordern inzwischen eine bargeldlos Wirtschaft. Reines Online-Business funktioniert aber nicht ohne haptische Kommunikationsinstrumente, wie ich im ersten Teil meines Blogs Haptik und Bargeld bereits angerissen habe. Doch was hängt für die Verbraucher noch am Bargeld?

Für die Deutschen scheint eine bargeldlose Welt keine Option zu sein. Bei einer Umfrage der Meinungsforscher von YouGov sprachen sich drei Viertel der Befragten gegen die grassierenden Pläne aus, das Bargeld abzuschaffen.

Haptik und Bargeld

von Olaf Hartmann am Montag, 12 Juni 2017. Veröffentlicht in Haptik

Bargeld als haptischer Anker

Haptik und Bargeld ©stapagSchon 1900 stellte der deutsche Soziologe Georg Simmel die These auf, dass Geld die psychologische Bedeutung von Gott übernommen hat, indem es uns ein „Gefühl von Ruhe und Sicherheit“ in die Hände spielt, das der „Fromme in seinem Gott findet“. Die digitale (Finanz)Welt war zu dieser Zeit noch Zukunftsmusik, von keinem visionären Denker präludiert.

 

Haptik und Bargeld

Heute zählen finanzielle Transaktionen im abstrakten Raum zum Alltag. Doch die psychologische Wirkung von Bargeld bleibt davon unberührt. Öffentlichkeitswirksame Überlegungen maßgeblicher Institutionen und Personen zur Abschaffung des Bargeldes rufen hierzulande vernehmbaren  Widerspruch hervor. Unser haptischer Sinn und das Bargeld bilden eine ganz besondere Liaison.

 

Das multisensorische Wirkpotential einer innovativen Print-Anzeige

am Donnerstag, 08 Juni 2017. Veröffentlicht in Neuromarketing

Auf die steh ich!

Auf die steh ich! ©Asics/ScreenshotAuf diese Print-Anzeige mit hohem Wirkpotential steht augenblicklich nicht nur die Fachwelt. Indikator: der globale Aufmerksamkeitsfaktor für eine multisensorische Printanzeige der medialen Champions League.

Zugeschnitten ist sie auf die Läuferwelt. Davon gibt es alleine in Deutschland rund 17 Millionen. Nimmt man die rund 8 Millionen Walker dazu (davon 1 – 2 Millionen Nordic Walker), so widmet sich mehr als ein Vierter der hiesigen Bevölkerung in ihrer Freizeit der sportlich ambitionierten Fortbewegung zu Fuß.

 

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